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Anita Ammersfeld


Ich liebe dich nicht
Eine Hommage an Kurt Weill

Anita Ammersfeld erzählt als Lotte Lenya, Weills Frau und Muse, vom Leben des Komponisten, seiner Liebe und seiner Musik. Sie präsentiert das musikalische Werk des Komponisten in all seiner Vielfalt. Der Abend ist ein musikalisches Soloprogramm, durch das die Künstlerin mit schillernden Interpretationen von Weills Musik führt.

Anita Ammersfeld

Projektionen und Videoeinspielungen ergänzen das Bühnenbild von Hans Kudlich und dokumentieren sein Leben.

Die Stimme Kurt Weills (gesprochen von Peter Moucka) kommt immer wieder aus dem Off, dadurch entsteht ein Zwiegespräch mit der Interpretin auf der Bühne, die in die Rolle der Lotte Lenya schlüpft, der Frau und Muse des Komponisten.

Dem Dialog liegen Briefwechsel und Niederschriften zugrunde. „Ich liebe dich nicht" - eine faszinierende musikalische Reise, begleitet von Weills enormer musikalischer Ausdruckskraft.

Im Rahmen dieses Programms ist auch eine CD bei Preiser Records entstanden: "Anita Ammersfeld singt Kurt Weill" , die auch über diese Internetseite direkt bestellt werden kann.

Produktionen - weill_1_1

Pressestimmen

„Nach einem knappen, glänzenden Buch von Georg Markus, in der brillanten Regie von Elfriede Ott, bewährte sich die frühere Volksopern-sängerin Anita Ammersfeld als charmante Erzählerin und Diseuse, die Songs und amerikanische Lieder, vor allem die intimen leisen, meisterhaft zur Geltung brachte".
Kronen-Zeitung, 6. Dez. 2002

„Sehr feinsinnig, sehr behutsam inszenierte Elfriede Ott im Haus der Musik mit Anita Ammersfeld. (...) Mit starker Persönlichkeit, präsent und packend verkörpert Anita Ammersfeld diese schillernde Frau."
Wiener Zeitung, 9. Dez. 2002

„Für Regisseurin Elfriede Ott war es interessant, aus diesem schillernden energiegeladenen Verhältnis [Lenya - Weill] eine aufregende Soloperformance mit Anita Ammersfeld zu gestalten. Die Sopranistin interpretiert dabei Weillsche Klassiker  (...) Der 70-minütige Abend kann als gelungene Hommage an Kurt Weill verstanden werden, an sein Leben, seine Liebe und seine Musik.
Der Standard, 11. Dez. 2002

„Unter der Regie von Elfriede Ott und einer hervorragenden Textbearbeitung von Georg Markus wurde dieser Abend von Anfang an ein Sensationserfolg. Ammersfeld verband Text und Lieder mit traumhafter Sensibilität und das schöne, volle Timbre ihrer Stimme ließ so manchen, in den Dreißigerjahren präsenten Ohrwurm, in neuer Schönheit erglühen. [...] Es war nach langer Zeit wieder ein Kleinkunstabend, der seinen Namen wirklich verdiente."
Diplomatischer Pressedienst, Dez. 2002

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